“Es rappelt mächtig in der Kiste”
By Michael Kreutz · November 22, 2007
Wie sehen Sie eigentlich den Ausschliessungsdiskurs der deutschen Gesellschaft, insbesondere aus Migrantensicht? - Ich bin kein Migrant, ich bin Deutscher!
Eine wahre Perle von Interview mit dem türkdeutschen Schriftsteller Feridun Zaimoglu gibt es bei “Eurozine.”
–––Ähnliche Beiträge:
- Islamismus, Liberalismus und Demokratie, March 25, 2007
- Sinn-Vakuum, September 25, 2005
- Friedliche Revolution in Sachsen 1989/90 (XII), October 3, 2007
- Grossayatollah Nirumand (updated), July 13, 2006
- Wie man Muslime besser nicht verteidigt, March 10, 2008
- Im Namen des Friedens, May 28, 2006
- Das Ganze ist das Falsche, October 17, 2007
- Hohle Moral, May 24, 2006
Filed Under Deutschland, Zukunftsfragen
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20 Responses to ““Es rappelt mächtig in der Kiste””
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Zaimoglu kann man in der Debatte nicht ignorieren, aber sein Lei(d)tmotiv klingt auch hier deutlich an: Obwohl an den Misslichkeiten patriarchalisch-reaktionärer Sozialisation sogar für ihn nichts zu deuteln bleibt, ist es der böse Kapitalismus, der die Menschen letztendlich aufeinanderhetzt und auch sonst für Unmenschlichkeiten sorgt. Ohne ihn lösten sich die kleinen kulturellen Divergenzen von selbst, den der Mensch ist gut.
…und reaktionäres Gedankengut ist nur soweit von Übel, wie es nicht von Feriduns stolzen neomuslimischen Schamtuchträgerinnen vertreten wird. Durch kecke und innovative Semantik mutiert reaktionär sogar zu progressiv - Politlyrik aus Kanakstan formt Worte wie Butter. That goes without saying.
Feridum Zaimoglu war mal wieder voll in seinem Element. So kennt man ihn, so mag ich ihn. Aber einige, wie der obige Kommentar, schauen halt in stolzdoitscher Manier nach den richtigen “Glaubensbekundungen”, von wegen “Schamtuchträgerinnen” oder “Kapitalismus”.
Ich kann nur sagen Schamtuchträgerinnen everywhere!
Yeah, antikapitalistische Schamtuchträgerinnen everywhere
- Ich bin stolz, ein Muslim zu sein! Lechts und Rinks, was soll’s, egal, Hauptsache, das -wie sag ich’s fein…- raffende Kapital wird in die Schranken gewiesen.
Ach sie sind doch nur neidisch, weil sie kein Kopftuch tragen dürfen. Ich vergebe ihnen
Zaimoglus antikapitalistisches Weltbild teile ich nicht. Aber das Interview ist ein echter Leckerbissen, wie man hier sieht:
Oder hier:
Ganz klar, Leseempfehlung, Antikapitalismus hin oder her.
[…] direkt, wie immer nie langweilig. Der Islamwissenschaftler Michael Kreutz vom Transatlantic Forum erteilt den Lesebefehl. Dem ist zuzustimmen - wie immer, wenn Zaimoglu polemisiert, nicht unbedingt bei […]
> Aber einige, wie der obige Kommentar,
> schauen halt in stolzdoitscher Manier
> nach den richtigen “Glaubensbekundungen”,
> von wegen “Schamtuchträgerinnen” oder
> “Kapitalismus”
Das Problem ist bekannt: Auch der Watchblog Islamophobie lehnt entrüstet ab, fromme Mitstreiter wie den XXXXX Abu Bakr Rieger zu kreuzigen (bei dem darf ich, ja? Sie sind ja Sozialist und Anti-Antisemit): “[E]in “kreuziget ihn” werden Sie von uns nicht vernehmen”, denn das Vorgefallene ist “sicherlich als religiöse Jugendsünde abzubuchen”. Zaimoglu diente ihm öfteren als williger Stichwortgeber: “meinen Dank … an die Islamische Zeitung. Sie hat viel getan!“. Man mute Ihnen viel zu, in der Tat.
> Ach sie sind doch nur neidisch, weil sie
> kein Kopftuch tragen dürfen.
Sie irren. Solange die islamisch-sozialistische Republik nicht ausgerufen ist, kann auch ich den Kopf textil bedecken, ohne ihn zu verlieren. Ich vermute, Sie sind in Gedanken unwillkürlich schon weiter - deformation professionelle.
> Ich vergebe ihnen
Noch. Die Nürnberger hängen keinen, Sie hätten ihn denn. Gilt umsomehr im virtuellen Raum. Den islamisch geprägten Normen inhärenten Großmut bekommen 1.2 Milliarden Menschen täglich in den Despotien und Theokraturen der 57 Mitglieder der islamischen Konferenz zu spüren. Auch die demokratisch an die Macht gekommene Hamas oder die Islamische Heilsfront Algeriens haben gezeigt, was vom Humanismus des realexistierenden demokratischen Islam zu halten ist. Der ZMD als vornehmster Befürwortern von Schamtuchprotektoraten bekennt sich in seiner Charta immerhin zum “Kernbestand der Menschenrechte”. Schön. Der lässliche Rest wird über Gnade und Vergebung geregelt, es ergeht ein Gesetz.
Lassen Sie mich mit Feridun Bey versöhnlich schließen: “Die einzige Allmacht, die Kraft spendet und entzieht, ist Allah, der Erhabene. Wenn Er will, werde ich weitermachen. Gelobt sei seine Einheit“. Simsalabim, knowhaddamean.
Ein längerer Erguss verschwand nach dem Abschicken ohne Fehlermeldung. Ich hoffe, er ging nur der Weg in die Vorhölle der Zensurbehörde, nicht gleich ganz zum Teufel…
Immerhin hat das “Watchblog” die Seite von Rieger aus der Blogroll gestrichen. Das sollten Sie nicht verschweigen.
> Das sollten Sie nicht verschweigen.
Das ist eine Unterstellung - es ist nicht ernsthaft zu erwarten dass ich täglich oder überhaut deren Blogroll überprüfe. Ich habe jetzt aber nachgesehen und sehe die Islamische Zeitung nach wie vor aufgeführt, und da erging und ergeht sich Herr Rieger auch nicht anders als bei sich zuhause: “Alles nicht wahr - und wenn doch, war es nicht so gemeint und wurde missverstanden”.
Ich hoffe, Sie haben mir den XXXXX nicht allzu sehr übelgenommen. Bei Herrn Rieger habe ich da rechtlich keine Bedenken: er wird sich hüten zu klagen, wie in den letzten 14 Jahren auch. Fremden Blogs sollte man das aber nicht zumuten, da lief mir leider die Galle über.
Sie hätten es überprüfen sollen, bevor Sie Ihre Behauptung in den Kommentar setzen.
Davon abgesehen: Die “Islamische Zeitung” ist in der Tat noch auf der Blogroll, wie auch noch mindestens fünf andere bedenkliche Seiten.
> Sie hätten es überprüfen sollen, bevor Sie
> Ihre Behauptung in den Kommentar setzen.
Nee, nee, nee - let’s be anal about it: “Behauptet” habe ich vom Watchblog (wie übersetzt sich das eigentlich? Blogwart?), dass er Herrn Rieger partout nicht kreuzigen wolle und ihn als jugendlichen Sünder exkulpiere - was zu belegen war. Und dass sich Arne & Berta nur von their master’s voice, nicht aber von dessem Islamischen Beobachter distanzieren, gereicht dem Duo Infernale weder zur Ehre noch zur Entlastung.
Herr Kreutz: Ja, ich bin ein Rüpel, und dass Sie wohltuenderweise so viel sachlicher schreiben, weiß ich zu schätzen - aber auch wir Ganoven haben Ehre, und wollen nur für das verknackt werden, was wir auch verbrochen haben. Lassen Sie mich diesen flamewar mit Pat Condell beschliessen: Peace. Ist übrigens auch mein Hörbefehl für Serdar Effendi - “Herr Serdar” wär ja schiach, mir san ja net in Wean. Wie gesagt: Habe die Ehre.
Herr Möhling, sie sind der perfekte Bürger, ich vergebe ihnen trotzdem. allah liebt sie
Serdar, Sie alter argumentationsbefreiter Diversant: Jesus loves me, wenn überhaupt einer olle Heiden mag. Ihr Herr liebt mich nicht mal als Schönwetterislamsimulation. Das ist ja gerade der unique selling point Ihres Hüters, dass er seinen Feinden so gar nicht vergeben mag. Übense mal wieder ‘ne Runde Demut und checkense in ‘ner heiligen Schrift nach Wahl, was geht und was nicht. Die Lektüre der jungen Welt, die Nazionalrevolutionären ebenso wie Islamomarxisten die Stichworte strickt, ist nur die halbe Miete.
@ M.Möhling
Nun mässigen Sie mal Ihren Ton, Mann. Was das “Watchblog” betrifft, so finde ich dort viele lesenswerte Beiträge und ich habe durchaus einen gewissen Respekt vor der Herausgeberin des Blogs. Dass ich manche Ansichten nicht teile (es ist eben sehr links gestrickt) ist eine andere Sache, einiges wiederum erscheint mir recht problematisch (so die Ankündigung von Sulaiman Wilms an der Uni Bochum. Dass dieser Auftritt verhindert wird, ist allerdings sicher.)
Was Ihren Mitdiskutanten Serdar angeht, sollten Sie es vielleicht einmal mit Argumenten versuchen. Historisch gesehen ist der “liebende Jesus” eine Entdeckung der Renaissance. In Matthäus 10,34 sagt Jesus: »Meint nicht, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.« Nicht gerade ein Audruck von Barmherzigkeit, finden Sie nicht?
Ich selber bin übrigens weder Atheist noch Kirchenfeind. Wer aber eine Diskussion darüber führen will, in welcher Religion der Aspekt der Liebe und der Vergebung stärker verwurzelt ist - im Christentum oder Islam - sollte nicht den Fehler begehen, es sich allzuleicht zu machen.
@Michael Kreutz
Wissen sie ich hab nur etwas gekitzelt. Das mit den Argumenten ist nicht leicht, wenn der Gegenüber ein gefestigtest Weltbild hat, mit islamophobem Wahnsprech. Unter NS läuft bei Möhling gar nichts. Das ist wohl durch anti-deutsche Kontermination entstanden, daher hält er auch sein unverständliches Kauderwelsch für höhere Eingebung, die fehlenden Argumente werden dann mit Verbalaktrobatik übergangen.
@M.Möhling
Da sie so sauer sind, das Zaimoglu die Gefühle des Kapitals verletzt hat, können sie ja beständig den Playboy kaufen oder ne Tüte Chips. Vielleicht sogar ein paar Aktien, das gibt die nötig Kraft gegen Antikapitalismus. Aber am besten Gründen sie einen “Verein zum schutze des “raffenden” Kapitals”, die Heuschrecken werden es ihnen danken
>Was Ihren Mitdiskutanten Serdar angeht, sollten Sie es vielleicht einmal mit >Argumenten versuchen. Historisch gesehen ist der “liebende Jesus” eine Entdeckung >der Renaissance. In Matthäus 10,34 sagt Jesus: »Meint nicht, ich sei gekommen, >Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, >sondern das Schwert.« Nicht gerade ein Audruck von Barmherzigkeit, finden Sie nicht?
Danke für die Intertextualität! Herr Kreutz, ich könnte es mir leicht machen und mich eines Steinbruchs bedienen und diese Stelle einfach als “Gewalt” abtun, wie es einige gerne mit Suren-pinpong tun oder mit “Auge um Auge…” den vermeindlichen gewaltätigen Charakter des Judentums hervorheben möchten.
Der “liebende Jesus” ist höchstens eine Parallele, aber es ist keine Prämisse meiner Formulierung, die sie kritisieren. Ich wage mal zu behaupten, das es hier keine kulturgeschichtliche Abhängigkeit gibt. Wobei ich zugeben muss, das die Muslime gerne öfters bei ihren christlichen und jüdischen Brüdern und Schwestern in der Schöpfung einkaufen sollten, was Exegese betrifft. Denn die Infantilität dort, dauert schon viel zu lange.
@Möhling
Ich geh jetzt eine Moschee bauen, sie werden es verkraften
Jetzt kommt’s dicke - lasciate ogni speranza voi ch’entrate…
> das “Watchblog” … ist eben sehr links gestrickt
Ungefähr so links wie Jürgen Elsässers Nationalbolschewisten von der jW, die man gerne zitiert, oder eben wie jemand, der dem als solchen sattsam bekannten XXXXXXXXX Abu Bakr Rieger seit Jahren die Stange hält -so wie fast alle muslimischen Aktivisten und Organisationen hierzulande!-, um dann ostentativ Empörung zu heucheln, wenn die braune Soße doch über den Tellerrand der öffentlichen Wahrnehmung schwappt - ohne natürlich “jugendliche Sünder” zu kreuzigen oder seinem Publikationsorgan den Laufpass zu geben. Was, um Gottes Willen, wäre daran links?? Und welche linken Phrasen sollte man einem solchen Blog abnehmen?
> Was Ihren Mitdiskutanten Serdar angeht, sollten
> Sie es vielleicht einmal mit Argumenten versuchen.
> Historisch gesehen ist der “liebende Jesus” eine
> Entdeckung der Renaissance. In Matthäus 10,34 sagt
> Jesus: »Meint nicht, ich sei gekommen, Frieden auf
> die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen,
> Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Argumente? Can do. Sie sind hier -mit Verlaub- einem der von Serdar so genanntem “Suren-pinpong” Manövern à la islamonline.com oder Pierre Vogel aufgesessen. Diese finden den Schwertvers in at-Tauba seit langem peinlich, und konstruieren dringlichst Parallelen in Juden- und Christentum - tu quoque ist bei Rhetorikern in auswegloser Lage schwerst angesagt. Die im Wikipedia Eintrag (seine Löschung hat eine Geschichte und guten Grund) vom Theologen Günther Schwarz gewählte Übersetzung “Heil” anstatt “Schwert” hat schon was von der Bibel in gerechter Sprache - igitt, man muss es nicht übertreiben. Ungeachtet dessen ist die Feindesliebe als zentrales Element der Bergpredigt auch mit viel List und Tücke nicht wegzurabulieren. Soviel zu Serdars emphatisch gelobter “Intertextualität”, die ungefähr so beindruckt, wie Herrn Vogels “logische Gründe, die kein vernünftiger Mensch verleugnen könnte“.
> Ich selber bin übrigens weder Atheist noch Kirchenfeind
Sie an, ich bin beides - wenn mir auch der friedensbewegt-atizionistische Pastor von rechts umme Ecke um ein oder zwei Gran weniger übel aufstößt als der republikweit bekannte Imam der Kreuzberger Mevlana Moschee (rechts umd die Ecke). Vom Pastor weiß ich, dass er ein Maulheld ist, während Yakup T. und Konsorten im Dar ul-Islam ungeniert Ernst machen, wo man sie lässt.
> Wer aber eine Diskussion darüber führen will, in welcher
> Religion der Aspekt der Liebe und der Vergebung stärker
> verwurzelt ist …
Möchte ich gar nicht. So wie Serdar weiß, dass mich sein Boss nicht mag, so komme ich ohne Herrn Jesu Gnade aus. Wesentlich mehr als die Finessen von Fiqh und Scharia interessieren mich Späße wie Namus, Paschtunwali oder Karo Kari, denen der Islam erst den richtigen Überbau verpasste, sie legitimierte und perpetuierte, so dass das Europa des 21 Jahrhunderts sich nolens volens damit beschäftigen muss. Diesen Perversionen hat sich der Islam, so wie das Christentum heidnischen Gebräuchen, nur entgegengestellt, sofern sein Machtanspruch in Frage gestellt wurde. Da aber der zugrundeliegende patriarchalische und menschenfeindliche Gesellschaftsentwurf sich mit dem derzeitig mehrheitsfähigen und praktizierten Islam harmonisch ergänzt wie beim Rheinländer der Appelputsch mit dem Rievkoochen, lautete und lautet das Prinzip leben und leben lassen. Dass Serdar und Feridun ihn weichspülen und mit Che Guevara, Franz Fanon und, nun ja, Lafontaine aufpeppen wollen, nimmt mich nicht für sie ein - die Menschenbilder und Erfolge von Che Guevara und seinen Thinkalikes können wir hier gerne exegetisch behandeln.
> … im Christentum oder Islam - sollte nicht den Fehler begehen, es sich allzuleicht zu machen
Ahem…
> Unter NS läuft bei Möhling gar nichts.
Der is jut: erst “stolzdoitsch” reinhauen, und dann nicht einstecken wollen. Die höchst selektive Sensibilität meiner frommen Gesprächspartner nötigt doch immer wieder verzagten Respekt ein. Nicht weinen - neomuslimische Schamtuchträgerinnen haben nichts für Waschlappen übrig.
> Ich geh jetzt eine Moschee bauen, sie werden es verkraften
So eine? Mit Islam und der Extraportion Frieden? Nehmense Herrn Rieger mit, dann könnense hinten ‘n Schulungszentrum der NPD dranpappen, die können das auf Kosten des Steuerzahlers finanzieren. Hier erklärt deren Chefideologe Norbert Gansel, warum die “islamische Identitäts- und Glaubensgemeinschaft” und Herrn Zaimoglus Bemühungen um einen “moralisch gerechten Verteidigungskampf gegen die Aggressoren der »McWorld«” unbedingt zu unterstützen seien. Und dort gibt’s die traurige Mär von der armen NPD-Landesvorsitzenden Anja Zysk, die mit ihrer Islamfeindlichkeit bei ihren PGs partout nicht landen konnte. …was wiederum alles auf’s Schönste exemplifiziert, dass Rieger & Co. kein Zufall, sondern kongenial auf Linie sind. Auch Attac kann sich ne Scheibe abschneiden - kein Schinken natürlich. Lafo sorgt dann mit “Fremdarbeitern” und den (definitiv vorhandenen) Schnittmengen zw. Islam und Sozialismus dafür, dass von rechts bis links zusammenklebt, was zusammengehört.
Da hat sich ein Tippfehler eingeschlichen: zum Pastor geht’s von meiner Haustür nach rechts, zum Imam mit der empfindlichen Nase nach links um die Ecke. Hat aber rein gar nichts zu sagen, könnte in jeder Beziehung auch andersrum sein.
Dazu nur eine kleine Anmerkung: Die merkwürdigen Allianzen, von denen Sie sprechen, haben wir auf diesem Blog schon mehrfach dokumentiert (z.B. hier), aber das wissen Sie ja bereits.