An der Sache vorbei – die Diskussion um die Jugendkriminalität

By Stefanie Galla · December 30, 2007

Die Diskussion über die ansteigende Gewaltkriminalität von ausländischen Jugendlichen geht nach meiner Auffassung an der Sache vorbei. Die einen sprechen von Populismus, sobald dieses Problem angesprochen wird. Andere fordern als Lösung Dinge, welche wir nicht benötigen, weil sie schon in ausreichendem Maße gegeben sind. Die Jugendkriminalität bei den Gewaltdelikten steigt in unserem Lande herkunftsübergreifend an. Sie wächst also nicht nur bei Ausländern. Es ist dennoch notwendig festzustellen, dass die Kriminalität von jugendlichen Ausländern verstärkt anwächst. Um Lösungen zu finden, muss man die Tatsachen beim Namen nennen. Ohne dies kann man nicht ermitteln, worin die Ursachen liegen. Dies anzusprechen hat also nichts mit Populismus zu tun.

Ausweisungen zu fordern, hilft bei der Jugendkriminalität von Deutschen nicht weiter. Abgesehen davon, dass unsere Gesetze eine Ausweisung ohnehin schon ermöglichen. Ebenso sind unsere Strafrahmen für Jugendliche und Heranwachsende schon ausreichend. Die Strafrahmen werden nur nicht von den Jugendrichtern ausgereizt. Man scheut sich zudem, bei Heranwachsenden das Erwachsenenstrafrecht anzuwenden, obwohl das Gesetz für die über 18jährigen vorsieht, das Erwachsenenstrafrecht anzuwenden, wenn die Einsichtsfähigkeit gegeben ist. Einzig zu überlegen wäre daher, ob man diese Möglichkeit auch bei jüngeren Straftätern eröffnen sollte. Diese Gesetze wurden zu einem Zeitpunkt gemacht, als ein 16järiger noch unreifer war als er es heute ist.

Im Jugendstrafrecht steht der Erziehungsgedanke im Vordergrund. Die Verhängung einer „Strafe“ richtet sich bei Jugendlichen nach der Prognose, wie viel Erziehungswirkung sie bei dem jeweiligen Jugendlichen haben wird. Die Strafrahmen für Jugendliche und Heranwachsende sind hinreichend. Vor allem zeigt die hohe Zahl der Wiederholungstäter unter denen, die eine hohe Jugendstrafe – also eine Freiheitsstrafe – verhängt bekamen, dass diese nicht abschreckt.

Ein Jugendlicher kann damit rechnen, milde“ bestraft“ zu werden, weil bekannt ist, dass Jugendstrafen, welche vollstreckt und nicht auf Bewährung ausgesetzt werden, dazu führen, dass der Jugendliche dann in der JVA negativen Einflüssen durch andere Mithäftlinge ausgesetzt wird und somit der Erziehungsgedanken von vornherein nur eingeschränkt verwirklicht werden kann. Der schon vorhandene „Strafrahmen“, also die Möglichkeit der Verhängung einer hohen Freiheitsstrafe, wird daher auch u.a. deshalb von den Jugendrichtern nicht ausgenutzt. Lässt man die Jugendlichen mit einer Erziehungsmaßregel – das mildestes Mittel - davon kommen, spüren diese nicht viel davon. Verhängt man das schärfste Zuchtmittel – sozusagen die zweite Stufe-, den Jugendarrest, welcher zeitlich beschränkt ist, bleibt als Steigerung bei einer Wiederholung dann nur die Jugendstrafe mit der oben aufgeführten Konsequenz.

In meinen Augen muss daher darüber diskutiert werden, wie es zu schaffen ist, dass diese jungen Menschen ihre innere Einstellung ändern. Wer einmal vor dem Richtertisch stand, wird im Zweifel dort in Zukunft wieder stehen. Eine Maßregel spürt der Jugendliche kaum und eine Jugendstrafe trägt dazu bei, dass der Jugendliche im Knast von den anderen negativ beeinflusst wird. Nach meiner Meinung muss man daher überlegen, wie man den Vollzug der Jugendstrafen so gestaltet, dass die Jugendlichen und Heranwachsenden dort wirklich „erzogen“ werden. Ein Wegsperren dient diesem Zweck sicher nicht. Es muss dafür gesorgt werden, dass diese Straftäter hinreichend betreut werden, so dass ein Sinneswandel bewirkt werden kann. Dass die Haftzeit dafür genutzt wird, diese Straftäter auf andere Wege zu bringen.

Wie das aussehen kann, das müssen sich die Fachleute, also Therapeuten und Co. überlegen. Auch sollte man sich nicht davor scheuen, in die USA zu gucken, die große Erfolge mit ihren Jugendcamps erzielen. Dies - vor allem die Umsetzung der Ergebnisse - würde teuer werden. Daher beschränkt man sich wohl lieber auf kostengünstige Kosmetik, die an den Problemen vorbeiführen oder auf ein Abwiegeln, indem man “Populismus!” brüllt.

Hier finden Sie die vollständige Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes für das Jahr 2006.

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Comments

12 Responses to “An der Sache vorbei – die Diskussion um die Jugendkriminalität”

  1. stefanolix on December 30th, 2007 8:31 pm

    Die hohe Rückfallquote kann nicht verwundern: wer Ersttäter gemeinsam mit erfahrenen Kriminellen einsperrt, muss sich nicht wundern, wenn sie bald nach der Entlassung rückfällig werden. In Sachsen wurde (meines Wissens im Modellversuch) ein separater Strafvollzug für Ersttäter geschaffen. Dort besteht wenigstens die Chance, dass die Ersttäter über Ausbildung und Arbeit zur Vernunft gebracht werden. Hoffentlich wird das fortgeführt. Ich bin auch für eine konsequente Anwendung der vorhandenen Gesetze und für einen deutlichen Warnschuss bei Gewaltdelikten. Anders kann es nicht funktionieren.

  2. lebowski on December 30th, 2007 8:48 pm

    Wenn man die Sache durchdenkt, führen die meisten Wege im Jugendstrafrecht direkt in die Sackgasse.
    Im Moment scheint mir das ganze Resozialisierungswesen nichts anderes als eine ABM-Maßnahme für Sozialpädagogen, Psychologen, Sozialarbeiter usw. zu sein. Was die Kosten für Erziehungscamps ala USA betrifft, kann ich das natürlich nicht betriebswirtschaftlich nachrechnen, aber ich gehe mal davon aus, dass eine dauerhaft auf die schiefe Bahn geratener Jugendlicher dem Staat erheblich mehr kostet, als die Kosten, die für solche Camps anfallen.

    Härtere Strafen sollte man allerdings nicht von vornherein ausschließen. Gerade Jugendliche am Anfang einer kriminellen Karriere, lassen sich von einer empfindlichen Strafe noch beeindrucken. Wenn der Staat aber erst dann reagiert, wenn das Vorstrafenregister schon so lang ist, wie die Einkaufslisten von Paris Hilton, hat er sich schon dermaßen lächerlich und unglaubwürdig gemacht, dass nichts mehr zu retten ist.

  3. stefanolix on December 30th, 2007 11:53 pm

    @lebowski

    Es dürfen natürlich nicht die falschen Sozialpädagogen, Psychologen oder Sozialarbeiter sein, leider gibt es unter denen auch schlechte Beispiele. Aber wie willst Du die jungen Gewalttäter ohne Fachleute wieder aus der Sackgasse herausholen? Auch in einem Camp für straffällige Jugendliche muss es ausgebildete Fachleute geben und sie müssen nach einem abgesicherten Konzept arbeiten. Billig wird das in keinem Fall. Aber ein Serientäter wird für die Gesellschaft noch viel teurer.

  4. Es ist was faul im Staate Deutschland « No Blood for Sauerkraut! on December 31st, 2007 3:03 am

    […] Der einzige, der den Wahnsinn noch toppen kann, den die große Politik hier hemmungslos zelebriert, ist der Täter selbst. Wie die BILD-Zeitung vermeldete, möchte er, nachdem er kurz zuvor noch einen Deutschen umbringen wollte, unbedingt in Deutschland bleiben, weil das ja seine Heimat sei (!). Wir sollten ihm seinen Wunsch erfüllen. Bis hin zu den Gardinen vor dem Fenster. Allerdings nicht deutschen, sondern schwedischen. UPDATE: Ein lesenswerter Artikel zum Thema, der über Wegsperren, Abschieben oder Schönreden hinausgeht, findet sich übrigens auch beim Transatlantic Forum! […]

  5. Stefanie on December 31st, 2007 1:26 pm

    Die durchschnittlichen Tages-Haftkosten je Gefangenen (ohne Baukosten) betrugen in Berlin:
    im Jahr Betrag
    2000 84,13 €
    2001 87,43 €
    2002 86,04 €
    2003 81,20 €
    2004 79,13 €
    2005 81,92 €
    2006 78,19 €
    http://www.berlin.de/sen/justi.....osten.html

    In Deutschland gab es zum 31. März 2005 62.361 Strafgefangene.

    Ein üblicher Tagesablauf sieht etwa wie folgt aus:

    06:00 Uhr: Wecken und Aufschluss, Ausgabe der Frühstückskost
    07:00 Uhr: Ausrücken zur Arbeit
    12:00 Uhr: Mittagessen
    16:00 Uhr: Freizeit (Hofgang, Sport- und Freizeitgruppen, Umschluss)
    21:00 Uhr: Einschluss (Pop Shop)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gef%C3%A4ngnis

    Nach meinem Kenntnisstand von Mitte der 90er war es in der JVA Meckenheim so, dass ein Häftling, welcher therapeutische Hilfe haben wollte, ca. alle drei Wochen einen Termin bekommen konnte. Mehr war nicht drin und in Meckenheim saßen - wenn ich richtig erinnere - überwiegend die schweren Jungs, also “Gewaltverbrecher” ein. Wenn man nun sieht, wie an den Kosten weiter gespart wird, kann ich mir nicht vorstellen, dass sich diese Situation verbessert haben könnte.

  6. lebowski on January 1st, 2008 5:16 pm

    @stefanolix
    “Aber wie willst Du die jungen Gewalttäter ohne Fachleute wieder aus der Sackgasse herausholen?”

    Ich glaube nicht, dass man durch Gespräche mit Psychologen irgendwelche Verhaltensänderungen bewirkt.
    Ein bestimmtes Verhalten muss sich einschleifen, das muss man einüben, vierundzwanzig Stunden am Tag.

    Ich erinnere mich an einem Fernsehbericht über ein Erziehungscamp in den USA, da war jede Minute des Tages für die Häftlinge geplant. Das Vorgehen war quasi-militärisch. Beim Essen bspw. durfte nicht mit dem Nachbarn geredet werden, bei Verstoß gab es strenge Strafen.
    Ein Deutscher, der freiwillig in diesem Camp mitgemacht hat, sagte, dass er zum ersten Mal so etwas wie einen geregelten Tagesablauf kennengelernt hat und dass er Fähigkeiten bei sich entdeckt hat, die er sich gar nicht zugetraut hätte.
    Diese Art von Erziehungscamp hatten einen bestimmten Namen, es waren aber nicht die berüchtigten Bootcamps.
    Vielleicht kennt hier jemand den Namen?

  7. Stefanie on January 1st, 2008 7:24 pm

    Ich glaube, das läuft alles nach dem gleichen Schema ab. An diesem System wird kritisiert, dass es zum Bestandteil hat, den “Willen” des Jugendlichen “ein Stück weit zu brechen”, indem es mit ein Ziel ist, den Jugendlichen unbedingt unterzuordnen. Ist er dies, akzeptiert er dann also Autoritäten und damit auch Gesetze, wird er von dieser Basis her aufgebaut. Vor einiger Zeit habe ich mich mit der Thematik ein bisschen beschäftigt. Die Rückfallquote in die Straffälligkeit lag damals bei denen, welche diese Camps in den USA durchliefen, fast bei null.

    Bei uns liegt die Rückfallquote von denen, welche im Arrest waren, bei ca. 71% und bei denen, welche in Haft waren, bei ca. knapp über 80%.

    Da diesem System der Camps Demütigung des Jugendlichen immanent ist -”Willen brechen”-, steht z.B. Zypries auf dem Standpunkt, es sei nicht mit unserer Auffassung von Menschenwürde vereinbar und damit hier nicht zur Diskussion stehend. Mein Magen zieht sich auch ein wenig zusammen, wenn ich an die Methoden bei dieser Erziehung denke, nicht nur, weil es regelmäßig zu Körperverletzungen kommt und es auch schon Todesfälle gab. Dennoch denke ich, man sollte sich nicht scheuen, dieses System wegen der Erfolge näher zu analysieren und zu gucken, was man übernehmen könnte. Denn, dass das unsere versagt, sagen die Zahlen. Und dies ist nicht erst seit gestern bekannt.

    Diese Jugendlichen kennen zu häufig keine Autoritäten bis auf die der körperlichen Überlegenheit an. Dem Stärksten wird gefolgt. Jedes Kind muss lernen, dass es Grenzen gibt. Wird ein Kind vernünftig sozialisiert, erkennt es Grenzen an. Dies ist bei vielen der gewalttätigen Jugendlichen nicht der Fall. Die Grenze der körperlichen Integrität von anderen bedingungslos zu achten, wird so nicht gesehen. Auch für elementare Dinge wie, das Eigentum anderer ist nicht anzutasten, fehlt ein Stück weit das Bewusstsein. Dass es verboten ist, wissen diese, aber es nicht genügend Unrechtsbewusstsein vorhanden, welches davon abhält, Eigentumsrechte anderer zu verletzen.

    Dieses Unrechtsbewusstsein muss ausgeprägt werden, bzw. dass Rechte anderer die eigenen Grenzen mitbestimmen, muss vermittelt werden. Aber es müssen auch Perspektiven aufgezeigt werden. Jemand der keine Perspektiven hat, der riskiert nicht viel, wenn er straffällig wird - also Rechte anderer mißachtet-, weil er nichts zum Verspielen hat oder sogar nicht einmal andere Wege für sich sieht - Perspektivlosigkeit.

    Hier muss angesetzt werden. Die Verschärfung der Regelungen für Ausweisungen würden nur dafür sorgen, dass diese Täter dann an anderen Orten ihr Unwesen treiben. Und all diejenigen, welche man nicht ausweisen kann, also auch die deutschen Jugendlichen, würden hier weiter machen. Das ist also keine Lösung, sondern wäre nur ein bisschen Kosmetik an den Zahlen. Selbst wenn man es als abschreckendes Element verschärfen möchte, so hätte es doch nur Wirkung bei den ausländischen Jugendlichen und, um mich zu wiederholen, es ist kein ausschließliches Migrantenproblem, sondern ein gesamtgesellschaftliches und würde daher nur eine Gruppe unter den jugendlichen Gewalttätern erreichen. Wir haben dieses Problem herkunftsübergreifen, also müssen auch gesamtgesellschaftliche Lösungen gefunden werden. Alles andere hilft nicht weiter.

    Noch einmal zu unseren Regelungen über Ausweisung: Diese sind schon ausreichend, weil sie verhältnismäßig zu den normierten Strafrahmen sind, die wiederum ein System darstellen, welches in sich verhältnismäßig und insgesamt angemessen ist. Dass ein Jugendrichter diese Strafrahmen jedoch nicht ausnutzt, darf nicht wundern, wenn man die obigen Zahlen betrachtet.

  8. Stefanie on January 1st, 2008 11:44 pm

    Hier ein Link zu einem Projekt in Deutschland. Leider konnte ich keine Zahlen finden, welche Schlüsse ziehen lassen, ob dieses Projekt erfolgreich ist.

    http://www.durchboxen.de/index.htm

  9. Seiten-Ladefehler on January 8th, 2008 7:40 pm

    Sind ausländische Jugendliche krimineller als deutsche?…

    Das Thema Jugendkriminalität ist momentan in aller Munde, sehr auffällig ist bei der ganzen Debatte jedoch, dass aus den Reihen der CDU dabei sehr oft Wörter wie “Ausländerkriminalität”, “Jugendliche mit Migrationshintergrund&#82…

  10. B.L.O.G. - Bissige Liberale ohne Gnade » Maßnahmen gegen jugendliche Gewalttäter - zwei Blicke nach Frankreich on January 16th, 2008 8:03 pm

    […] An der Sache vorbei – die Diskussion um die Jugendkriminalität (30. Dezember 2007) […]

  11. Leftlibertarian on January 19th, 2008 8:38 pm

    http://debatte.welt.de/weblogs.....auslaender

    Dass darüber aber auch gleich wieder eine “gesellschaftspolitische” Debatte entbrennen muss… “Was muss jetzt getan werden?” fragen sich Politiker wie Journalisten. Jessens Provokation ist ganz witzig, mehr aber auch nicht. Schirrmachers Antwort ist sinnlose CDU-Scheisse (man hört so die “Leitkultur” durchklingeln). Insofern hat Posener nicht Unrecht - von “Volksverhetzung” zu sprechen, geht aber auch wieder sehr weit.
    Das Problem ist, dass alle Seiten ein politisches Problem sehen wollen, an dem herumgeklempnert und -diskutiert werden kann. Dass auf beiden Seiten (Nazis und asoziale Ausländer) v.a. der Staat für die Zuspitzung und Präkerisierung verantwortlich ist, will dabei natürlich niemand zur Kenntnis nehmen.

  12. Betroffener on January 27th, 2008 5:13 am

    Das Problem ist, dass ihr alle relativ alt seid. Ich komme gerade von einer Party nach hause, weil ich dort von 15 Hauptschülern (überwiegend ausländischer Herkunft) in eine Ecke getrieben wurde und sie es für angebracht hielten mir ins Gesicht zu boxen. Da stell ich mir die Frage was man da tun soll? Wehren? Alleine gegen 15? Anzeigen? Ohne Zeugen und 15 Leute die dagegen aussagen und ohnehin nur nach Jugendstrafrecht bestraft werden würden?. Ich glaube die Gewalt geht nicht zwangsweise von Ausländern aus. Ich hatte noch nie ein Problem mit Ausländern von einem Gymnasium z.b. Im Gegenteil, mit denen kann man sich gut verstehen. Aber Hauptschüler (meist zwischen 14 und 16, und ihre Hiphop-gangster-idole vergötternd) sind die gewaltbereiten. Da der Ausläderanteil dort eben sehr groß ist, gibt es soviele Straftaten von ihnen. In meinen Augen ist diese ganze sinnlose Gewalt und dieses Verlangen nach Streit das Produkt mangelnder Intelligenz, schlechter Erziehung, fehlender Beschäfigung, und verzerrtes Realitätsbild aufgrund gewisser Musiktexte oder mangelndem Verständnis für die zukünftige Laufbahn. Ich hätte defintiv nichts dagegen wenn sich die Poltik langsam darum kümmern würde, so dass ich als 18jähriger Schüler der kurz vor seinem Abitur steht, wieder unbedenklich außer Haus gehen kann und nicht befürchten muss von irgendwelchen Idioten krankenhausreif geschlagen zu werden und unbeschwert meine verbleibende Jugend genießen und feiern kann.

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